Dr. Wolfgang Heubisch
Ärmel hochkrempeln für Bayern.
#Frisches Bayern

Über mich

Waschechter Münchner mit politischen Überzeugungen

Seit 2018 vertrete ich den Bayerischen Landtag als Vizepräsident. Als Abgeordneter der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag setze ich mich für die Themen Wissenschaft, Kultur und Fragen des Öffentlichen Dienstes ein. 2008 zog ich als Direktkandidat des Stimmkreises München-Schwabing in den Landtag ein und war bis 2013 bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

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Positionen

Wissenschaft - Bildung - Digitalisierung - Öffentlicher Dienst - Gesundheit - Kunst

Wissenschaft

Als ehemaliger Wissenschaftsminister liegt mir die Förderung exzellenter Forschung und Lehre sehr am Herzen. Damit die bayerischen Hochschulen an die Weltspitze aufschließen, setze ich mich für eine tiefgreifende Strukturreform ein. Diese umfasst eine Umstellung der Hochschulen auf eine Matrixstruktur, beinhaltet die Stärkung des Tenure-Track-Programms und gipfelt in der Gewährung eines globalen Budgets und Lehrdeputats.

Bildung

Mein Ziel ist die bestmögliche Bildung und Ausbildung für jeden Einzelnen. Bei der Durchlässigkeit unseres Bildungssystems gibt es noch Nachholbedarf. Auch die personelle und materielle Ausstattung der Schulen ist vielerorts mangelhaft. Schon heute gibt es in vielen Wirtschaftsbereichen einen Fachkräftemangel, der sich nur durch eine neue Bildungsoffensive reduzieren lassen wird. Die digitale Bildung soll gefördert werden.

Digitalisierung

Die Digitalisierung ist in vollem Gange. Sie betrifft uns alle – und sorgt für einen tiefgreifenden Wandel in jedem Lebensbereich. Die Bürgerinnen und Bürger in Bayern müssen die Chancen des digitalen Fortschritts ergreifen können. Lange Warteschlangen in den Bürgerbüros müssen der Vergangenheit angehören. Dafür setze ich mich ein genau wie für einen flächendeckenden Ausbau der digitalen Infrastruktur.

Öffentlicher Dienst

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir in die Modernisierung der technischen Ausstattung in allen Bereichen der öffentlichen Hand investieren. Wir fordern flexible Arbeitszeitmodelle für alle Beschäftigten. Unser Grundgedanke ist das staatliche Handeln auf das notwendige Maß zu reduzieren; der Staat soll sich auf die Erfüllung seiner hoheitlichen Aufgaben konzentrieren. Entbürokratisierungsmöglichkeiten müssen konsequent genutzt werden.

Gesundheit

Als niedergelassener Zahnarzt kenne ich unser Gesundheitssystem aus eigener Erfahrung. Es zählt zu den besten weltweit. Gerade das duale System von privater und gesetzlicher Krankenversicherung sorgt dafür, dass alle Patienten am medizinisch-technischen Fortschritt teilhaben können. Mir ist wichtig, dass die flächendeckende, ambulante Versorgung auch künftig durch freiberuflich tätige Ärztinnen und Ärzte sichergestellt wird.

Kunst

Kunst erfüllt in unserer Gesellschaft eine sehr wichtige Funktion, denn sie inspiriert und lädt zum kritischen Nachdenken ein. Die richtigen Rahmenbedingungen für Künstlerinnen und Künstler zu schaffen, ist eine wichtige staatliche Aufgabe.

Neuigkeiten

Auf meinen Social Media-Kanälen berichte ich davon, womit ich mich zurzeit beschäftige:

Gerade in Corona-Zeiten ist es wichtig, dass wir Kunst und Kultur auch gut vermitteln. Deshalb starte ich jetzt meine Sommertour und gebe Einblicke in den deutschen Expressionismus und die klassische Moderne. Dafür habe ich Silke Thomas von der Galerie Thomas in München besucht.

Bernd Zimmer verwirklicht mit der Stoa169 Stiftung ein einmaliges Kunstwerk in Polling. Eine Halle der Kunst mitten in der Natur, getragen von über 100 individuell gestalteten Säulen, geschaffen von Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt. Ich bin absolut begeistert, von dem Spannungsfeld zwischen dem barocken bayerischen Voralpenland und der absolut zeitgenössischen Kunst. Die Halle setzt ein Zeichen für Solidarität & Völkerverständnis, da Künstlerinnen und Künstler aller Kulturen unter einem Dach versammelt sind und dieses Dach gemeinsam tragen. Zudem hat jede Säule hat eine ganz einmalige, individuelle Geschichte. Ab Herbst 2020 öffnet die Stoa 169 und Ihr könnt Euch selbst ein Bild davon machen. Von mir jetzt schon eine absolute Empfehlung.

Im Museum Fünf Kontinente mit der Museumsdirektorin Frau Dr. Uta Werlich. Das Museum lädt ein, sich auf kulturelle Vielfalt einzulassen, vermeintlich fremde #Kulturen kennenzulernen und sich damit auseinanderzusetzen. Es ist nicht nur das älteste Museum seiner Art in Deutschland, sondern definitiv auch ein wirklich einmaliges #Museum.

Meldungen

Pressemitteilungen

[...] Heubisch ist da ein wenig ratlos. Statt zwei, wie die FDP damals, hätten die Freien Wähler drei Minister – und trotzdem wirke das nicht. Heubisch bescheinigt FW-Landeschef und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, mit seinem Drängen auf schnellere Lockerungen bei den Corona-Beschränkungen die Abgrenzung zu Regierungschef Markus Söder (CSU) zu suchen, „doch das funktioniert auch nicht“. Vielleicht, mutmaßt Heubisch und liegt damit auf Linie mit FW-internen Kritikern, seien die Freien Wähler in ihren Spitzenpositionen „nicht optimal aufgestellt“, um als eigenständige Kraft wahrgenommen zu werden. „Die Wähler müssen sagen, wir brauchen die Freien Wähler als Korrektiv – das fehlt“, diagnostiziert er.

Polling – Es war in der Tat eine illustre Gesprächsrunde, die sich da in Anamica Lindigs Wohnzimmer einfand. Ganz nach dem Motto „Frechheit siegt“ hatte sich die Pollinger Sängerin und Gesangslehrerin ein paar Tage zuvor in eine Online-Diskussion mit Dr. Wolfgang Heubisch, dem Vize-Präsidenten des Bayerischen Landtags und ehemaligen Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kultur, eingeschaltet und ihre Sorgen und Nöte artikuliert.

Nein, es ist nicht übertrieben, es geht ums nackte Überleben. Deshalb preschte die ausgebildete Sängerin Anamica Lindig vor. Und das als ein kleines Rädchen im Kunstgetriebe. Sie singt auf Hochzeiten und gibt Gesangsstunden. Seit Corona und auch trotz der Lockerungen am 7. Juli nicht mehr. Deshalb lud sie nun Wolfgang Heubisch zu einer Gesprächsrunde ins eigene Haus in Polling ein, zusammen mit anderen Betroffenen - vereint in der Hoffnung auf Lösungen.

Vor drei Jahren hat der britische Stararchitekt David Chipperfield einen Sanierungsplan vorgestellt, die 80 Millionen Euro dafür schienen schon so gut wie bewilligt. Doch bis dato ist nichts passiert. Warum nicht, das weiß auch Wolfgang Heubisch (FDP) nicht zu sagen. Der stellvertretende Vorsitzende des Landtagsausschusses für Wissenschaft und Kunst vermutet, dass das ganze Sanierungskonzept „noch einmal hinterfragt“ wird. Im Übrigen warte der Kunstausschuss noch auf einen Bericht zur Lage des Hauses der Kunst. Er freue sich darüber, dass die neue Doppelspitze so „mutige Aussagen“ gegenüber der Presse mache. Noch mehr würde er sich indes freuen, wenn sich die beiden neuen Chefs auch mal dem zuständigen Landtagsausschuss vorstellten.

Die Bayerische Staatsregierung will sich derzeit nicht festlegen, ob und in welcher Höhe sie Mehrkosten für die Sanierung des Augsburger Staatstheaters mitträgt. Wie aus der Antwort auf eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Dr. Wolfgang Heubisch (FDP) hervorgeht, wird der Freistaat erst dann weitere Zusagen machen, wenn belastbare Zahlen vorliegen, aus denen hervorgeht, dass die Planungen den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit entsprechen.

"Bayern hat an seinen Universitäten und Hochschulen kluge und starke Köpfe in der Forschung – doch die Staatsregierung blockiert den Austausch ihrer Forschungsergebnisse. Resultate und Publikationen, die wesentlich durch öffentliche Geldern finanziert wurden, sollten auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein – unter Berücksichtigung des Erstverwertungsrechts. In der Wissenschaft ist es unabdingbar, dass Ergebnisse falsifizierbar sind. Daher ist ein freier und schneller Zugang zu den Forschungsergebnissen essenziell. [...]"

"Wir sind vor Ort, in einem Künstleratelier, hier in den Domagk-Ateliers, und das ist grandios." Diese Worte schickte Wolfgang Heubisch einem Gespräch voraus, das unter dem Titel "Kunst in Zeiten von Corona" im Atelier der Malerin und Mixed-Media-Künstlerin Zhenya Li stattfand. Neben Heubisch und Li waren dazu das "Kunst-Urgestein" Zamp Wimmer eingeladen, Alfred Altenburger, ebenfalls Künstler, Ingenieur und außerdem Lis Ehemann, und dann noch jeder, der ein internetfähiges Handy oder einen Computer hat. Denn das Gespräch wurde wie vieles derzeit gestreamt. Man konnte es sich auf der Facebook-Seite des FDP Kreisverbandes München-Nord ansehen und mit etwas Glück auch hören, weil der Ton leider sehr leise war. [...]

[...] Heubisch, ehemaliger Kunstminister der CSU-FDP-Koalition unter Horst Seehofer, ärgert sich über das Misstrauen, mit dem der Ministerpräsident, sein Vize und Kunstminister Bernd Sibler den Kulturbetrieb zum zentralen Seuchenrisiko erklären, während man in Flugzeugen mittlerweile wieder enger zusammenrückt und in der Gastronomie weitere Lockerungen anstehen. [...]

Nur einen Tag nach Inkrafttreten der ersten Corona-Lockerungen im Kunst- und Kulturbereich hat die bayerische Staatsregierung heute neue Besucherregelungen angekündigt. Ab kommenden Montag dürfen in Innenräumen Veranstaltungen mit bis zu 100 Gästen mit zugewiesenen Sitzplätzen stattfinden. In den Außenbereichen soll sich die Teilnehmerzahl auf bis zu 200 Personen verdoppeln. Dazu der kulturpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag Dr. Wolfgang Heubisch:

"Auch die neuen Besucherregeln für bayerische Kultureinrichtungen gehen leider völlig an der Realität vorbei. [...]"

Mein politischer Werdegang

Vom Zahnarzt zum Politiker

  • 1992

    Eintritt in die FDP München

  • 2008

    2008-2013 Bayerischer Staatsminister für Wisschenschaft, Forschung und Kunst; Mitglied des Bayerischen Landtags

  • 2014

    2014-2018 Stadtrat in München

  • 2018

    Vizepräsident und Abgeordneter des Bayerischen Landtags

  • 2018

    stellv. Vorsitzender des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst, Mitglied im Ausschuss für Fragen des öffentlichen Dienstes

Mein Büro

Für Fragen und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung.

Julia Renner

Büroleitung und Referentin für Wissenschaft der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag
Fon
+49 89 4126 - 2830
Fax
+49 89 4126 - 1830

Julia Markreiter

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stimmkreisbetreuung

Dr. Christoph Weber

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Abgeordnetenbüro

Tim Lucas

Referent für Kultur, Medien und Queer der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag
Fon
+49 89 4126 - 2863

Dominik John

Studentischer Mitarbeiter für Social Media

David Irion

Studentischer Mitarbeiter

Kontakt

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Telefon +49 89 4126-2830 | Fax +49 89 4126-18
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